Filmabende Sangat

Vier Filmabende im Sangat

Samstags 16. Febr. – 9. März 2019, jeweils 19:00 Uhr

Wir laden ein zum gemeinsamen Anschauen (DVD, Beamer, Leinwand)
der folgenden Filme vorwiegend spirituellen Inhalts:

  • From Business to Being
  • Der atmende Gott. Eine Reise zu den Ursprüngen des modernen Yoga
  • Samsara – Geist und Leidenschaft
  • Spirit Berlin

Kostenbeteiligung auf Spendenbasis

Mehr Informationen zu den vier Filmen: 

Samstag, 16.02., 19:00 Uhr

From Business to Being
Doku aus dem Jahr: 2016/2017, Dauer: 89 Min.

Diesen Film hat u.a der Karlsruher Unternehmer Götz Werner („dm“) gesponsert, und er kommt auch selbst zu Wort in dem Film. Es geht um einen Bewusstseinswandel im Wirtschaftsleben.
Aus der Kurzbeschreibung:
Der Film erzählt die Geschichte dreier Führungskräfte, die sich auf die Suche nach Wegen aus dem „Hamsterrad des Getriebenseins“ gemacht haben: Ein ehemaliger Investmentbanker bei Lehman Brothers, ein Großprojektmanager der Automobilindustrie und ein Gebietsverantwortlicher der „dm“ Drogeriemarktkette. Ihre Motivation: der Wunsch nach mehr Begeisterung, Sinnhaftigkeit und Authentizität bei ihrer Arbeit. Einfühlsam und ohne Tabus gewähren Hanna Henigin und Julian Wildgruber tiefe Einblicke in die Gefühlswelt der sonst so abgeriegelten Welt der Business-Leader und gehen der Frage nach, inwieweit die Krisen der heutigen Arbeitswelt Bewusstseinskrisen sind. Können Meditation und Bewusstseinstraining dabei helfen, sich von stresserzeugenden Denk- und Handlungsmustern zu befreien und zu sich selbst zu finden?
http://business2being.com/de/

Samstag, 23.02., 19:00 Uhr

Der atmende Gott. Eine Reise zum Ursprung des modernen Yoga
Doku aus dem Jahr 2008, Dauer 105 Min.

Yoga bezeichnete im  alten Indien einerseits jede Form einer methodischen, spirituellen Praxis und dann später auch einige wenige Körperposituren – vor allem Meditationshaltungen. Das heutige Hatha-Yoga mit seinen vielen Asanas geht auf Entwicklungen im 20. Jahrhundert zurück. Im Westen wurden vor allem bekannt Shivananda (Divine Society) und B.K.S Iyengar. In diesem Film macht sich der Nicht-Yogi Jan Schmidt-Garre auf den Weg einer einfühlsamen Spurensuche.
Aus der Kurzbeschreibung:
Seine Reise führt ihn über die Schüler und Verwandten Krishnamacharyas zu den Ursprüngen des Yoga am Palast des Maharadschas von Mysore. Von Pattabhi Jois lernt Jan den „Sonnengruß“, von Iyengar den „König der Asanas“, den Kopfstand, und Sribhashyam lehrt ihn schließlich die geheime „Life Saving Yoga Session“ seines Vaters. Aufwendig gedrehter Kinofilm mit unbekanntem Archivmaterial und authentischen Reenactments.
http://www.deratmendegott.de/

Samstag, 02.03., 19:00 Uhr

Samsara – Geist und Leidenschaft
Tibetischer Spielfilm, 2001, 145 Minuten. Deutsch synchronisiert.

Samsara bezeichnet das Rad der Wiedergeburten und zugleich die Verblendung des Menschen, welcher die handgreifliche Welt für die letzte Wirklichkeit hält und sich mit seinen Begierden in sie verstrickt. Es mag im spirituellen Westen nicht mehr ganz präsent sein, dass es sowohl im Buddhismus wie in den orthodoxen indischen Systemen um Erlösung  aus diesem Samsara ging und geht.
Die erste Hälfte der Inhaltsangabe:
Der buddhistische Mönch Tashi hat drei Jahre, drei Monate, drei Wochen und drei Tage lang in Abgeschiedenheit meditiert. Als er von Mönchen seines Heimatklosters geholt wird, wirkt er leblos. Erst nach einiger Zeit erholt er sich und wird von den anderen Mönchen wegen seiner intensiven Meditationspraxis bewundert. Doch Tashi interessiert sich nun mehr für seine Sexualität als für seine bisherigen spirituellen Ziele.
Bei einem Ausflug in ein nahe gelegenes Dorf begegnet Tashi einer jungen Frau – Pema – und verliebt sich. Zurück im Kloster werden seine Zweifel am  klösterlichen Leben und den strengen Regeln immer größer. Das bleibt auch dem weisen Abt Apo nicht unbemerkt. Er schickt Tashi zu einem Einsiedler, der ihn in die Geheimnisse der Liebe und des heiligen Tantra einweiht. Tashi entschließt sich daraufhin, das klösterliche Leben zu beenden. Er legt sein Mönchsgewand ab und begibt sich zur Familie von Pema. Dort lässt er sich als Landarbeiter anstellen. Tashi und Pema kommen sich immer näher – und schließlich heiraten sie. 

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=d1aiTRreJkA


Samstag, 09.03., 19:00 Uhr

Spirit Berlin
Dokumentarfilm, 2014, 89 Min.

Von einer Sinnsuche im spirituellen Angebot der deutschen Hauptstadt.
Aus einer Filmkritik:
Der Filmtitel Spirit Berlin ist insofern mehrdeutig, als dass er sowohl diesen Geist der Metropole einfangen als auch eine spirituelle Reise darstellen möchte.
In Zentrum steht der junge Schauspieler Stephan, den es nach spiritueller Selbsterfahrung und Entfaltung dürstet. Im reichhaltigen Angebot der Hauptstadt an religiösen Gemeinschaften, Heilern und geistigen Lehrern hangelt er sich von Workshop zu Workshop. Recht früh auf seiner Reise macht er in einem Yoga-Kurs die Bekanntschaft von Simone, die ihn auf seinem weiteren Weg begleitet. Doch kann Stephan in dieser Vielfalt von spirituellen Möglichkeiten wirklich zu innerer Ruhe finden?
…. Manche Szenen mögen auf Grund ihrer Fremdartigkeit zwar zum Schmunzeln oder gar Lachen motivieren, doch ist die Ursache dieser Komik in den meisten Fällen im Zuschauer bzw. in der Zuschauerin und nicht in der Inszenierung selbst zu finden. …

http://www.spiritberlin-film.de/

 

Anmeldung erwünscht unter: filmabend@yogasangat.de